Metadaten

It’s the discoverability, stupid! So war der Vortrag von Steffen Meier auf dem readbox-Kundentag natürlich nicht überschrieben. Hätte aber gepasst, denn Metadaten sind für die Auffindbarkeit, und damit den Verkauf von Büchern Online wie Offline ein relevanter Faktor. Das wissen wir alle spätestens seit dem Nielsen-White Paper: The Link Between Metadata and Sales von 2012. Neben sehr überzeugenden Zahlen steht dort das Fazit:

In each way that we have analysed our data, we have seen a consistent positive relationship between the level of metadata supplied and sales, with this correlation being particularly strong for the online retail sector. It is logical that this is the case, given that consumers are reliant on the bibliographical data to locate the desired product, and would perhaps be dubious to complete their purchase online if there is insufficient information to confirm that the product is correct.“

Aber welche Informationen gehören in die Metadaten einer Publikation? Weiterlesen

Über Rennwagen und CMS

Eine Präsentation, die Unterschiede und Gemeinsamkeiten von CMS, Autorennen, Rennwagen und Content Management verdeutlicht. Denn oft wird erst das Rennauto (CMS) gekauft, bevor klar ist, welches Rennen (Content Management bzw. Produktstrategie/Geschäftsmodelle) damit eigentlich gewonnen werden soll.

Das perfide daran: Ins Ziel kommt man mit jedem Auto, fragt sich bloß wie schnell und auf welcher Position.

Metadaten überall

Metadaten. also Daten, die etwas zusätzliches über Daten aussagen, sind seit der NSA-Abhör-Affäre ja in aller Munde. Im Alltag wären das z.B. zu einem Telefongespräch die Rufnummern und Gesprächsdauer. Am besten gar nicht erst sammeln, dann kann der große Bruder sie auch nicht zweckentfremden.

In der Medienherstellung ist eine gewisse Daten-Transparenz im Workflow allerdings durchaus gewollt. Medienneutralität ist wichtig, Weiterlesen

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Der Blog für digitales Publizieren – kurz vorgestellt

Die Herausforderungen, denen sich die Verlagen und Medienunternehmen seit einigen Jahren gegenübersehen sind vielfältig: Geändertes Nutzungsverhalten und gestiegene Ansprüche der Zielgruppen, sinkende Einnahmen aus Printverkäufen und neuer Wettbewerb durch Selfpublishing-Plattformenen sowie „verlagsfremde“ Content-Anbieter. Diese Veränderungen machen das Überdenken der bisherigen Arbeitsabläufe, die Fokussierung auf die Kernkompetenzen in den Verlagen und Medienhäusern und das Erproben neuer Konzepte notwendig.

In diesem Blog finden Sie ab sofort News, Informationen und Meinungen zu diesen Themen. Speziell beschäftigen wir uns mit der Analyse und Optimierung von Geschäftsprozessen in Verlagen, der Einführung neuer Technologien und Systeme sowie erfolgreichen digitalen Geschäftsmodellen im Publishing.

Wir – das ist das Leipziger Beratungsunternehmen content-press. Wir begleiten und unterstützen seit 2004 Verlage und Medienunternehmen bei Fragen rund um das digitale Publizieren.